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Nach der Freilegung des Hartmannkreuzes am 29.01.2011 trafen sich nun erneut Mitglieder der Initiativgruppe, um dieses von Grund auf durchzusanieren.


Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. April 2011 um 13:59 Uhr
 
 


Quelle: http://www.coelbe.de/w3a/cms/.../Kommunalwahl_2011/index.175085.html[Link]

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. April 2011 um 14:30 Uhr
 
 

Grenzbegehung Bürgeln Süd, 20.03.2011Grenzbegang Bürgeln Süd, 20.03.2011

Am Sonntag, 20.03.2011, zogen einige Mitglieder der Initiativgruppe Bürgelns Zukunft – in Begleitung des stellvertretenden Ortsvorstehers, Thomas Kappel und dessen Ehefrau – los, um erstmalige in dieser Zusammensetzung die Gemarkungsgrenzen Bürgeln Süd abzulaufen. Diese Erkundung sollte dazu dienen, sich vor Ort kundig zu machen, um später einmal problemlos eine kleine Grenzbegehung Bürgeln Süd mit Neu- und Altbürgern abzulaufen.

Die Runde startete bei bestem Wetter und guter Laune am Feuerwehrhaus und fasste als erstes Ziel den „Taufstein“ (ein alter Fischereigrenzstein) an der Ohm ins Auge. Danach ging es an der Ohm entlang über Ginseldorf Nord zur Hainmühle. Anschließend bog man an der Grenze zu Betziesdorf über den Grenzbach „Lamberts Graben“ zurück nach Bürgeln ab. Unterwegs gab es zweimal eine gemütliche Frühstückspause und die Teilnehmer erfuhren dabei einiges über die physisch-geographische Situation des Ohmtals.

Abschluss und Besprechung fanden im Gasthaus „Mitte“ statt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. März 2011 um 05:11 Uhr
 
 

Oberhessische Presse 12.03.2011

Quelle: Oberhessische Presse 12.03.2011[Link]

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. Juni 2012 um 12:11 Uhr
 
 

Der Planungsentwurf für Baugebiet in Bürgeln liegt vor

Bauwillige sollen an der Entwicklung „Auf der langen Mauer“ aktiv mitarbeiten

Seit dem 14. März liegt der Entwurfsplan für das Neubaugebiet im Cölber Ortsteil für jedermann einsehbar im Cölber Rathaus aus. Vier Wochen lang können Bürgerinnen und Bürger Anregungen und Stellungnahmen abgeben, bevor der Plan in die gemeindlichen Gremien zur Entscheidung geht. Und dazu sind sie ausdrücklich aufgerufen, denn so können sie an der Entwicklung des Wohngebietes aktiv mitwirken.

Die Grundstücke im Nordosten Bürgelns zeichnen sich durch ihre schöne und ruhige Lage mit Blick über die Felder nach Betziesdorf aus. Der Ort verfügt über eine Grundschule und einen Kindergarten, weiterführende Schulen in Marburg sind nicht weit. Es wurde bereits ermittelt, dass die Kapazitäten der bestehenden Kanäle für Schmutzwasser ausreichend sind. Zudem wurde die Kläranlage 2004 saniert. Im Trennsystem wird Regenwasser in einen Vorfluter geleitet und stellt so ebenfalls kein Problem dar.

Die Gemeinde, der fünf der zukünftigen Baugrundstücke gehören, favorisiert generationsübergreifendes Wohnen. Durch das Mitnehmen der Interessenten soll ein es einen Prozess von unten nach oben und nicht umgekehrt geben. Für Bauwillige stellt dies eine große Chance dar.

„Auf der langen Mauer“ sollen nach derzeitigem Stand mit Erhalt eines Grüngürtels 36 Grundstücke zur Verfügung stehen. Die Geschichte des geplanten Neubaugebietes reicht bis in das Jahr 2002 zurück. Dass es so lange dauert hat mehrere Gründe. Damals gab es noch den Plan, das „Betziesdorfer Feld“ und die „Wolfsäcker“ mit einzubeziehen. Insgesamt wären so etwa 120 Bauplätze entstanden. Durch die erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen wären die Erschließungskosten jedoch in exorbitante Höhen geschossen.

Ein Gutachten von 2004 ging bei der großen Variante von Erschließungskosten in Höhe von 1,5 Millionen aus. Bis zu 45 Euro forderten die Grundstückseigentümer seinerzeit von der Gemeinde für ihr Land, 20 Euro pro Quadratmeter über dem Preis, den diese bereit zu zahlen gewesen wäre. Tatsache ist, dass die erschlossenen Grundstücke aber nur zu vermarkten sind, wenn der Quadratmeterpreis unter 90 Euro liegt.

Es war ein Fehler, dass die politische Aussage, „entweder die Gemeinde kauft für 25 Euro oder es passiert nichts“ damals nicht ausgesprochen wurde. Nach dem Rückzug der Gemeinde versuchte ein privater Investor, das Neubaugebiet zu verwirklichen und scheiterte, denn es zeigte sich erneut, dass angesichts der Forderungen der Eigentümer eine wirtschaftliche Vermarktung nicht möglich war.

Wenn „Auf der langen Mauer“ jetzt als Baugebiet ausgewiesen wird, müssen die Eigentümer die Erschließungsbeiträge leisten. Für die Vermarktung sind sie selbst verantwortlich und tragen das Risiko. Es muss ihnen klar sein, dass sie Bauwilligen einen Preis anbieten müssen, der auch bezahlt wird. Denn Ziel der Gemeinde darf es nicht sein, die Grundstückseigentümer durch die Ausweisung in den wirtschaftlichen Ruin zu treiben.

 

Cölbe, 10.03.2011

Ihr Bürgermeister


Volker Carle


Quelle: http://www.coelbe.de/w3a/cms/Neues_aus_dem_Rathaus/18.03.2011.189017.html[Link]

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. März 2011 um 14:27 Uhr
 
 

Alle Cölber Ortsteile sollen im Dorfkern attraktiv und lebendig sein

Die Gemeinde Cölbe verfolgt konsequent das Ziel der Innen- vor der Außenentwicklung. So sollen die Dorfkerne gestärkt und Leerstand und Verfall alter Bausubstanz verhindert werden. Die Ortslagen müssen für die Menschen attraktiv bleiben. Ein zentrales Thema ist dabei die Nahversorgung. In Schönstadt zeigt sich bereits, wie wichtig ein kleiner Lebensmittelladen für den Ort ist. Nach dem Umbau wird das vorhandene Geschäft von den Bürgerinnen und Bürgern sehr gut angenommen.

Die Planungen für ein integriertes Nahversorgungszentrum sind bereits fortgeschritten. Gewünscht ist dort eine mögliche Kombination von Geschäften, Gastronomie und einer Bankfiliale, sowie Arztpraxen oder soziale Angebote, die das Zentrum zu einer Begegnungsstätte für Menschen aller Generationen werden lässt. Ein in Auftrag gegebenes Gutachten zeigt, dass es sich durchaus rechnet, im Schönstädter Dorfkern ein derartiges Angebot vorzuhalten. Zu einem solchen Ergebnis kommt auch die von der Gemeinde in Auftrag gegebene Basisuntersuchung „Nahversorgung Bürgeln“. Ein Nahversorgungszentrum müsste der Studie nach jedoch zwingend im Ortskern angesiedelt werden. Ein Konzept nach dem „DORV-Konzept“ hätte dort eine reelle Chance. „DORV“ steht für „Dienstleistung und ortsnahe Rundumversorgung“. Dem Konzept nach könnten neben einem Lebensmittelladen mit Vollsortiment weitere Angebote, wie unter anderem soziale und medizinische Versorgung sowie Angebote der Verwaltung direkt vor Ort gemacht werden, die bisher nicht zum klassischen Versorgungsangebot eines Dorfes gehören. Für Bürgeln bietet dieses Konzept eine große Chance, nicht umsonst hat die Gemeinde in das Gutachten 10 000 Euro investiert. Ein Discounter am Ortsrand, wie er von manchen favorisiert wird, nutzt vor allem denjenigen, die wegen mangelnder Mobilität auf die Versorgung vor Ort angewiesen sind, nur bedingt. Gerade in Zeiten des demografischen Wandels ist es besonders wichtig, den Ortskern zu stärken. Auch wenn der alte Kern Bürgelns nicht gleich dem geografischen ist, eignet sich dieser als Standort für die Nahversorgung wegen der kurzen Wege besonders, zumal dort mit Schule, Kindergarten und Feuerwehrgerätehaus bereits bedeutende Einrichtungen bestehen. Ein konkretes Standortangebot liegt bereits durch ein ortsansässiges Unternehmen vor, das nicht weit vom Ortskern in Bahnhofsnähe seinen Sitz hat. Dass es auch die Wirtschaft in die Ortslagen der Gemeinde zieht, zeigt das Beispiel der Firma Kälte-Klima-Technik Spörck, die im vergangenen Jahr ihren Sitz von Marburg in die Alte Dorfstraße nach Cölbe verlegt hat.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 13. März 2011 um 17:55 Uhr
 
 

Ortsbeirat Bürgeln beschließt Antrag an den Gemeindevorstand zur Schaffung von Baurecht für Discounter an der Mehrzweckhalle

Zum Ende der Legislaturperiode fand am 10.02.2011 eine recht ungewöhnliche Ortsbeiratssitzung im Bürgelner Bürgerhaus statt. Rund 70 Zuhörer hatten sich eingefunden, um ihren Ort wegen der brisanten Themen zu repräsentieren.

Unter anderen ging es in dieser Sitzung um die Nahversorgung. Während im Dezember 2010 im Rahmen einer Bürgerversammlung sich noch viele Bürger für das DORV-Konzept aussprachen, drehte das Stimmungsbarometer der Bürgelner zugunsten des Norma-Konzepts, ein Discounterneubau an der Mehrzweckhalle. Das waren die Reaktionen auf die Fehlinformation, dass dieser Markt an der Mehrzweckhalle von dem zuständigen Regierungspräsidium nicht genehmigt werde. Mittlerweile steht fest, dass dieser Genehmigung nichts im Wege steht. „Nun liegt alles in den Händen der Gemeinde“, sagte Herr Weißbrodt, Expansionsleiter der NORMA-Lebensmittelhandelsgesellschaft bezugnehmend auf die Dauer des Verfahrens zur Schaffung von Baurecht für den geplanten Markt. Laut Weißbrodt ist das in 15 Monaten machbar, was bedeutet, dass wir noch im Jahr 2012 in diesem NORMA-Markt einkaufen könnten.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. Mai 2014 um 05:18 Uhr
 
 

Am Samstag, 29.01.2011, verabredeten sich sechs engagierte Mitglieder der Initiativgruppe „Bürgelns Zukunft“ am bekannten Steinkreuz des „Hartmann von Bürgeln“ mit der Absicht, dieses besser zugänglich zu machen. Das Kreuz erinnert an die Ermordung Hartmanns im Jahre 1562 und befindet sich in einer Hecke oberhalb des „Eichholzes“, also zwischen Bürgeln und Schönstadt (mehr dazu siehe Geschichte).

Zu Beginn der Arbeiten wurde entschieden, die umgebende Schwarzdornhecke so zu entfernen, dass ein beidseitiges Betreten möglich wird. Ausgestattet mit Sägen, Heckenscheren, Arbeitskleidung und einem Traktor mit Anhänger ging es zur Sache. Innerhalb der nächsten eineinhalb Stunden wurde fleißig gearbeitet und die Äste und Zweige anschließend auf den Anhänger geladen. Am Ende stand ein zufriedenstellendes Ergebnis. Der Stein war zuvor gänzlich in einer Schwarzdornhecke eingewachsen und ist nun wieder gut zugänglich. Seine Inschrift lautet:

ANNO 1562 IM MONAT MARTIO IST DER EDLE UND ERN FEST HARTMANN VON FLECKENBUEL GNAT BIERGELN JÄMERLICH ERSCHOSSE UND ERMORD WORDE

Durch das Freilegen des Steines kann man auf der Rückseite auch das gut erhaltene Wappen derer von Fleckenbühl, resp. das „Bürgelner Wappen“ erkennen!

Bei einer verdienten Brotzeit wurde das ganze Unterfangen noch einmal reflektiert und Optionen für die weitere Gestaltung diskutiert. Die Zukunftsplanung sieht die Säuberung des Kreuzes, eine Sitzgelegenheit und eine Beschilderung vor, die eine Wanderung an diesen besonderen Ort noch attraktiver werden lassen.


Am Anfang......war alles stark zugewachsen.Mit Astsägen wurde Grobarbeit geleistet.Der Durchbruch ist geschafft!Letzte Feinarbeiten und Aufräumen.Abschließende Begutachtung des Kreuzes. Das Bürgelner Wappen ist auf der Rückseite zu sehen.GruppenfotoDas freigelegte Steinkreuz des "Hartmann zu Bürgeln".

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. März 2011 um 14:14 Uhr
 
 

Am 4. Advent fand der 2. „Weihnachtszauber“ – ein gemeinschaftsförderndes kleines Dorffest – auf „Ennersch Hob“ (Hof Metz) statt. Bei herrlichem Winterwetter fanden sich etwa 300 Besucher zu diesem Jahresausklang ein und genossen die reichlichen kulinarischen Angebote, bestaunten die selbstgebauten Weihnachtskrippen Bürgelner Künstler sowie andere Kunstwerke, die zur Anschauung, teilweise aber auch zum Verkauf, bereitstanden. Diese Veranstaltung verfolgte – wie schon die erste dieser Art – keine kommerziellen Zwecke, sondern dient vornehmlich dem Zusammenfinden und dem Gedankenaustausch und wurde auch musikalisch umrahmt.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 25. Februar 2011 um 16:40 Uhr
 
 

Am 07.12.2010 fand in der Bürgelner Mehrzweckhalle eine sehr gut besuchte Bürgerversammlung statt. Thema: Nahversorgungsmöglichkeiten in Bürgeln – Präsentation einer Machbarkeitsstudie/Basisanalyse der „DORV-Zentrum GmbH“; Referent: Herr Spelthann. Den ca. 150 Besuchern wurden an diesem Abend anschaulich die Möglichkeiten dargstellt, wie im Ortskern Bürgeln, resp. am Ortsrand von Bürgeln ein Nahversorgungszentrum mit div. Dienstleistungen eingerichtet werden könnte. Da es mehrere Optionen gibt, ein solches Zentrum entstehen zu lassen, wird das wirtschaftlich sinnvollste und zukunftssicherste zur Zeit in der Initiativgruppe und im Ortsbeirat erörtert!


Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 13. März 2011 um 18:14 Uhr
 
 
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